Codex flores Werbung
Onlinemagazin für alle Bereiche der klassischen Musik Freitag, 03. September 2010
Inhalt
©Home
+Editorials
>Im Gespräch
£Nachrichten
~Kritiken
&Features
/Dossiers
®Archiv
xLinks
----
Theater, Festivals und Konzerte
----
Codex flores wird unterstützt von


Int. Gesellschaft für Empirische Ästhetik


Deutsche Gesellschaft
für Musikpsychologie



Schw. Gesellschaft für Musik-Medizin (SMM)
----
> Leserbriefe
> Kontakt
> Impressum
> AGB/Datenschutz
> Leitbild
> Mediadaten
> Pressecorner

News als RSS-Feed:

Zeitschriften



Dissonance
# 111 September 2010
weiter...

Kongresse



Mozart&Science 2010

4. – 6. November 2010
Krems, Österreich
weiter...

Codex flores
Zitate-
Zufallsgenerator



kommende Kongresse

Mozart&Science 2010


Krems, Österreich


4. – 6. November 2010



3. Internationaler Kongress der interdisziplinären Musikwirkungsforschung

Musik in Medizin und Therapie

Der dritte Kongress Mozart&Science spezifiziert das Thema Musiktherapie und MusikMedizin für die klinischen sowie ambulanten Anforderungen für Ärzte und Pflege. Inzwischen sind durch internationale Forschung und interdisziplinären Austausch die Formen der Musikanwendungen im Bereich der Medizin und Therapie sehr differenziert.

Der diesjährige Kongress in Krems hat seine Vorträge nach medizinischen Fachgebieten orientiert wie Onkologie, Demenz, Epilepsie, Tinnitus, Depression, Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik und Trauma. Keynote Lectures (4 jeden Tag) geben übergreifende Perspektiven. So können auch Erstinteressenten nachvollziehen, wie die physiologischen und psychologischen Grundlagen der Musikwirkung sind.

Die Referenten verfügen sämtlich über Erfahrung mit therapeutischer Musikanwendung in der Medizin und stellen an ihrer eigenen Praxis dar, wo und wie sich dieses Therapeutikum im Klinikalltag oder in der Arztpraxis wiederfindet und vor allem vorteilhaft einsetzen lässt.

Fallbeispiele und Studien, die in Krems präsentiert werden, breiten das Spektrum internationaler Praxis aus. Damit sind auch in der Musiktherapie gute Voraussetzungen zur Debatte von Qualitätsmaßstäben und deren Dokumentation gegeben, die im medizinischen Bereich immer mehr zur Regel werden.

Mehr Infos: www.mozart-science.eu



Seventh International Conference on Interdisciplinary Musicology (CIM11)


Glasgow, Scotland


30th August — 3rd September, 2011



As the contrasting approaches and methods of sciences, humanities and arts continue to interpenetrate and cross-fertilize, musicologists have been posing new questions about the culture, history, physics, biology, psychology and sociology of music performance. CIM11 will provide a unique opportunity for music performance researchers to achieve new trans-disciplinary synergies by working together with colleagues with contrasting epistemological backgrounds.

The CIM series involves all musicological sub-disciplines and paradigms (analytical, applied, comparative, cultural, empirical, ethnological, historical, popular, scientific, systematic, theoretical) and all musically relevant disciplines (acoustics, aesthetics, anthropology, archeology, art history and theory, biology, composition, computing, cultural studies, economics, education, ethnology, gender studies, history, linguistics, literary studies, mathematics, medicine, music theory and analysis, neurosciences, perception, performance, philosophy, physiology, prehistory, psychoacoustics, psychology, religious studies).

Website: www.n-ism.org/CIM2011/cfp.shtml


Dossier
Musikvermittlung
30.04.2010
Komponieren ist auch Handwerk
Der Schweizer Komponist David Philip Hefti im Codex-flores-Interview.

--- Hinweis ---

-----
Dossier
Musikphilosophie
Musik in Goodmans Individuenkalkül
Der Individuenkalkül des Philosophen Nelson Goodmans scheint für formale Beschreibungen musikalischer Strukturen wie geschaffen.

Jubiläen 2010
Frédéric Chopin
Ein paar nützliche Links und Codex-flores-Texte zu Frédéric Chopin
Robert Schumann
Dasselbe zu Robert Schumann

© Codex flores, Riedmattstrasse 4, CH-4500 Solothurn
01. 06. 2010
Dossier Kulturpolitik


Entwurf einer Bundeskulturpolitik
Eine eigenständige Bundes-Kulturpolitik ist unerlässlich. Helvetia muss dazu aber ein paar alte Zöpfe opfern.

--- Anzeige ---