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Onlinemagazin für alle Bereiche der klassischen Musik Freitag, 03. September 2010
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Dissonance
# 111 September 2010
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Kongresse



Mozart&Science 2010

4. – 6. November 2010
Krems, Österreich
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Codex flores
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Kritiken und Berichte

CD/DVD01.09.2010

Tomatitos «Sonanta Suite»

Der Flamenco hat den Ruf einer ursprünglich hermetischen Kunst, einer Art Geheimritual der andalusischen Halbwelten. Zwar hat er Formen aus seiner musikalischen Umgebung aufgesogen. Anders als ähnliche schwerblütige Volkskunstformen wie der Klezmer der jüdischen Musiker oder der argentinische Tango hat er sich aber kaum in kosmopolitischer Art mit Fremdem verbunden. Vieles von dem, was spanisches Lokalkolorit in bürgerlichen Orchesterwerken ausmacht, entstammt denn auch nicht eigentlich dem Flamenco, sondern der allgemeinen spanischen Folklore. Die ungeraden, auf arabische Einflüsse zurückgehenden Zwölfer-Rhythmen des Flamenco und der ho ...weiter


CD/DVD24.08.2010

Michael Schneider: The Virtuoso Recorder

Gefühlt ist die Anzahl barocker Blockflötenkonzerte überabzählbar. Kräftig dazu beigetragen haben scheinbar Vielschreiber wie Vivaldi und Telemann. Die Wahrheit ist, zumindest was den deutschen Stilbereich angeht, allerdings nüchterner. Für die Altblockflöte gibt es – sieht man von Telemanns Beiträgen ab – sogar bloss eine Handvoll, und die kennen wir auch bloss, weil hartnäckige Forscher wie Johannes Pausch und Steffen Voss sie vor nicht allzulanger Zeit in den Bibliotheken der Welt aufgespürt haben.

Einem höchst virtuosen Konzert von Johann Friedrich Fasch (1688-1758) sind sie in der New York Public Library habhaft geworde
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CD/DVD18.08.2010

Hans Erich Apostel und das Streichquartett

Nach dem überzeugenden Start der Reihe «Künstler im Gespräch» mit Karl Amadeus Hartmann ruft das Label Cybele mit Volume 2 einen weitgehend Vergessenen in Erinnerung: Hans Erich Apostel (1901–1972).

In Karlsruhe geboren und als Kapellmeister und Korrepetitor tätig, siedelte er 1921 nach Wien über, wo er bei Arnold Schönberg, anschliessend bei Alban Berg studierte. Seine Karriere als Dirigent, Pianist und Komponist brach ein, als die Nazis die Macht in Österreich übernommen hatten: Apostels Kompositionen wurden als «entartet» gebrandmarkt.

Wurzelten seine frühen Werke in Spätromantik und Expressionismus (zu sei
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Gedrucktes11.08.2010

Systematische und freie Formen des Lernens

Wer es in der klassischen Musik als Interpret zu Spitzenleistungen bringen will, der muss – so das gängige Bild – schon als Kleinkind systematisch ans Instrument geführt werden. Ihn erwarten dann Jahrzehnte sorgfältig durchgeplanter Studien und durchorganisierter Tagespläne, auf Monate hinaus festgelegte Überoutinen, ständige Kontrollen der Fortschritte durch Experten und von früh auf die Gewöhnung an harte Selbstprüfungen in Wettbwerben und Vorspielen.

Oft geht bei dem medial vermittelten Bild des Weges zu musikalischen Spitzenleistungen vergessen, dass damit bloss ein kleiner (wenn auch sehr hochstehender) Teil des Musikle
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Gedrucktes03.08.2010

Sara Levy und die Berliner Bach-Pflege

«Wie ein Denkmal aus alter Zeit» erschien jüngeren Besuchern die Wohnung und die Person der greisen Sara Levy, geborene Itzig. Nachdem sich die Cembalistin und Salonnière, in deren Haus Koryphäen aus Musik, bildender Kunst, Literatur, Philosophie, Wissenschaft und Politik verkehrten, 1830 aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hatte, schwand alsbald die Erinnerung an ihre Persönlichkeit und ihre Leistungen. Johann Friedrich Reichardt, später Berliner Hofkapellmeister, erkannte in den musikalischen Soireen im Hause Itzig «einen förmlichen Sebastian und Philipp Emanuel Bach-Kultus».

In die annähernd ein Jahrhundert umspannende Lebensze
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CD/DVD26.07.2010

Henri Demarquette: Par La Chute D´Adam

Es gibt CD-Cover, die versperren den Weg zur Musik, die vermittelt werden soll. Dasjenige der Produktion mit zwei Werken des 2000 verstorbenen Komponisten Olivier Greif ist so eines. Das eitel angehauchte Nullachtfünfzehn-Künstlerporträt des Cellisten Henri Demarquette beschädigt den Höreindruck und führt auch mit Blick auf die Kreativität und Originalität des Interpreten in die Irre. Greifs künstlerisches Profil ist nämlich durchaus interessant. Der Sohn eines polnischen Ausschwitz-Überlebenden (aus «einer namenlosen Gegend Mitteleuropas, in der sich Minderheiten und Kulturen vermengten», wie sie Greif selber etwas ironisch charakterisierte) s ...weiter


Gedrucktes20.07.2010

Leopold-Mozart-Werkverzeichnis (LMV)

Was fällt einem zu Leopold Mozart ein? – Vater von Wolfgang Amadé und Nannerl. Violinist. Verfasser eines Konvoluts von Briefen. Autor des Lehrwerks «Versuch einer gründlichen Violinschule». Und natürlich: «Kindersinfonie» und «Musikalische Schlittenfahrt».

Wer denkt, Vater Mozart sei nur ein Gelegenheitskomponist von Nettigkeiten gewesen, irrt. Das von Cliff Eisen, dem englischen Leopold-Mozart-Experten, vorgelegte Werkverzeichnis weist nach, dass Vater Mozart als ebenso emsiger wie vielseitiger Komponist ein reiches Œuvre geschaffen hat: Messen, Litaneien, Offertorien, Lieder, Musik für Tasteninstrumente, Sinfonien, Divertimenti,
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CD/DVD11.07.2010

Die Orgel von Sarlat-la-Canéda

Ende 1992 schenkte Monsieur Gaumy der Bibliothek der für ihr Porzellan berühmten Stadt Limoges ein Notenmanuskript, das einst wohl in den Archiven eines Schlosses der Umgebung aufbewahrt worden war. Geschrieben wurde dieses «Manuscrit de Limoges» um 1720 mit der Feder eines unbekannt gebliebenen Kopisten, der 51 Werke für Orgel in akkurater Kalligrafie vermutlich für den Eigengebrauch notiert hat.

Aus dieser Sammlung, auch als «Livre d’orgue de Limoges» bezeichnet, interpretiert der Schweizer Organist Albert Bolliger in seiner jüngsten Einspielung sechs Stücke anonymer Komponisten sowie zwei von André Raison und sieben von Gaspar
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Ereignis05.07.2010

Bellikon: Indikationen der Musiktherapie

Der deutsche Kunsttherapeut Udo Baer expliziert Verfahren der leiborientierten Musiktherapie. (Bilder: Codex flores)


An ihrer traditionellen, jährlich durchgeführten Fachtagung beschäftigten sich die Musiktherapeuten der Rehaklinik Bellikon heuer mit der Frage, wie Indikationen der Musiktherapie systematisiert und gerechtfertigt werden können.

Die Tagung mit dem Titel «Indikation und Wirkfaktoren der aktiven, rezeptiven und körperorientierten Metho
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CD/DVD02.07.2010

Henri Dutilleux: D’ombre et de silence

Er komponiere «unendlich penibel, Molekül für Molekül», charakterisiert der 63-jährige amerikanische Pianist Robert Levin die Arbeitsweise seines Freundes, des 1916 geborenen Henri Dutilleux. Begegnet sind sich die beiden vor drei Jahrzehnten; mit dem Klavierwerk des Franzosen beschäftigt sich Levin seit 1987.

Seine Einspielung mit Kompositionen von 1946, 1961 und den Siebziger- und Achtzigerjahren hat Levin mit dem Komponisten abgesprochen, dabei dessen Anregungen, Einwände und letzte Korrekturen berücksichtigt. Zustande gekommen ist ein beeindruckendes Porträt des Klavierkomponisten Dutilleux, eine Einspielung, die dieser mit dem
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CD/DVD30.06.2010

Chopin-Rezital mit Janina Fialkowska

Geht’s um Chopin, so lieben viele Pianisten (oder ihre Labels) es heute lexikalisch, da werden «alle Walzer», «alle Nocturnes», «die Etüden» (okay, das muss man natürlich gelten lassen), «die Konzerte» oder andere thematisch abgerundete Alben vorgelegt. Nicht so die kanadische Virtuosin Janina Fialkowska mit ihrer aktuellen CD. Sie hat aufs Chopin-Jahr ein Rezital eingespielt mit einer Gesamtdauer von gut siebzig Minuten, das sich um gleich vier kalorienzehrende Piècen gruppiert: die Polonaise op. 28 Nr. 1, die Barcarolle op. 60, die Ballade Nr. 3 op. 47 und das Scherzo op. 20. Die beiden letzten Stücke bilden das eindrückliche Schluss ...weiter


CD/DVD21.06.2010

Das Emerson String Quartet spielt Dvořák

Sie heissen Drucker und Setzer, und man könnte meinen, sie entsprängen der Welt der nach Tinte, aufgewirbeltem Staub und Maschinenöl riechenden Bücherschmieden, sind aber die beiden Geiger des legendären amerikanischen Emerson String Quartet (der Bratschist heisst Dutton, der Cellospieler Finckel). Dass sie in Zeiten des digitalen Umbruchs, in denen auch die Druckerpressen zu einer untergehenden Epoche zu gehören scheinen, ein Album mit dem Titel «Old World – New World» vorlegen, mutet da stimmig an. Gemeint ist das Spannungsfeld, in dem sich Antonín Dvořák, dem die Silberscheibe gewidmet ist, zwischen seiner böhmischen Heimat und der Ar ...weiter


Gedrucktes12.06.2010

Auftakt zur Reger Werkausgabe (RWA)

Nun liegt er vor, Band I/1 der Reger Werkausgabe. Das Revolutionäre daran: Die Neuedition umfasst neben dem gedruckten Band eine digitale Ausgabe auf DVD. Diese doppelte Präsentation setzt Massstäbe und eröffnet neue Perspektiven auf die Editionspraxis und die Rezeption musikalischer Werke.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Bei dieser Hybrid-Ausgabe der sieben Choralphantasien handelt es sich nicht um eine auf DVD angebotene digitale Fassung des gedruckten Bandes (wie bei der Neuen Mozart Ausgabe nma online). Vielmehr zeichnet sie sich aus durch eine bis ins Detail mediengerechte Umsetzung, die den Nutzern neue Möglichkeiten bie
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CD/DVD02.06.2010

«Kreisleriana 2010» - Reverenz an Schumann

Die deutsche Pianistin Susanne Kessel präsentiert einen der originelleren Beiträge zum Schumann-Jahr. Sie hat ein Dutzend Komponisten unterschiedlicher Nationalität damit beauftragt, ein Klavierwerk zu schreiben, das sich auf Werke des Jubilaren beziehen. Die zwischen knapp zwei und gut zehn Minuten langen Piècen bilden eine Art Poesiealbum, acht davon einen Zyklus als Reverenz an Schumanns Kreisleriana, die ja selber wiederum eine Verneigung vor einer literarischen Figur des romantischen Dichters E.T.A. Hoffmanns ist. Vier sind Einzelwerke. Die kompositorischen Mittel reichen von einer süffigen, melodiösen Milonga (einer Verarbeitung von «Ki ...weiter


CD/DVD20.05.2010

Benjamin Godard: Die Klaviertrios

Fällt der Name des französischen Spätromantikers Godard, zieht dies flugs den Begriff Salonmusik nach sich. Also belanglose, sentimentale, beiläufig nett unterhaltende Klänge für plaudernde Damen in Plüschsofas und zigarrepaffende Herren unter Zimmerpalmen.

Gewiss: Benjamin Louis Paul Godard (1849 Paris–1895 Cannes), der als Wunderkind Aufsehen erregte, mit 14 Jahren ans Conservatoire de Paris kam, bei Henri Vieuxtemps Violine, bei Napoléon-Henri Reber Komposition studierte, bediente mit flotter Hand und enormer Produktivität den Bedarf an leichtgewichtigen, mit poetischen Titeln dekorierten Kompositionen.

Das Leben
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Gedrucktes14.05.2010

Werkeinführung: Vivaldis «Le Quattro Stagioni»

«Quattro Stagioni»: Nicht die gleichnamige Pizza soll hier interessieren, sondern das wohl populärste aller weltweit verbreiteten Werke aus dem Musikland Italien. Antonio Vivaldis «Vier Jahreszeiten», die vier Concerti für Violine, Streicher und Basso continuo, 1725 in Amsterdam publiziert, sind die einzigen unter seinen etwa 30 mit Programmtiteln versehenen Instrumentalwerken, denen der Komponist konkrete aussermusikalische Inhalte in Form von Sonetten mitgegeben hat. Die Gedichte, im Druck dem einzelnen Konzert vorangestellt, sind zeilenweise an entsprechenden Stellen auch in die Partitur eingerückt, um den Bezug zwischen Text und Musik zu präzi ...weiter


CD/DVD09.05.2010

Accademia Bizantina spielt barocken Haydn

Die 1983 gegründete italienische Accademia Bizantina ist ein typisches Barockensemble, auch ihre letzten CD-Produktionen sind fast ausschliesslich barocken Meistern gewidmet: Bach, Händel, Vivaldi, Tartini, dem venezianischen Settecento und so weiter (irgendwo schleicht sich allerdings auch noch ein Schubert ein). Wenn sich das Ensemble unter Leitung von Ottavio Dantone und seinem Konzertmeister Stefano Montanari nun Instrumentalkonzerten Haydns annimmt und die Anweisung «Concerto per il/Clavicembalo 6 Forte piano» des Konzertes Hob. XVIII/11 zugunsten des Cembalos auslegt, dann kann man mit Fug und Recht vermuten, die Interpretationen atme ...weiter


CD/DVD04.05.2010

Asasello Quartett: Schubert und Schnittke

Man wird den Verdacht nicht los, dass da aus der Not eine Tugend gemacht werden soll: An prominenter Stelle erklärt sich im Booklet der jüngsten CD des Asasello Quartettes die Tonmeisterin. Es handle sich hier um zwei Livemitschnitte, die in zwei verschiedenen, allerdings gleichermassen mit sehr trockener Akustik geschlagenen Räumen realisiert worden seien (einem im sibirischen Irkutsk, das schon geografisch mit Kälte assoziiert ist, einem in Warschau). Man habe sich deshalb für eine sehr nahe Mikrophonierung entschieden und könne dafür nun ein ungewöhnlich «präsentes und gut zu verfolgendes» Klangbild bieten. Na ja, aber um welchen Preis... ...weiter


CD/DVD28.04.2010

Claire-Marie Le Guay porträtiert Gubaidulina

Die russische Komponistin Sofia Gubaidulina hat 1969 eine Reihe von kurzen Stücken für Kinder geschrieben, die auf Spielsachen Bezug nehmen und deren Charakter oder Klang auf teils launische Weise abbilden. Erstmals aufgeführt worden sind die Kleinode allerdings erst ein Vierteljahrhundert später, vom Schweizer Pianisten Andreas Haefliger, der das komplette Klavierwerk der tatarischen Komponistin eingespielt hat. In dem CD-Porträt, das die französische Pianistin Claire-Marie Le Guay Gubaidulina widmet, nimmt der pädagogische Zyklus eine zentrale Stellung ein.

Le Guay, die Gelegenheit hatte, die Werke im Dialog mit der Kom
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Gedrucktes09.04.2010

Hartmanns «Simplicius Simplicissimus»

Ausgangspunkt dieser Publikation war das Symposium «Wege zum ,Simplicissimus’», das 2008 anlässlich der Neuinszenierung von Karl Amadeus Hartmanns Kammeroper in Hannover an der dortigen Hochschule für Kunst und Theater durchgeführt wurde.

Der Musik-Konzepte-Band 147 behandelt die essentiellen Aspekte des 1934/35 entstandenen, Elemente von Oper, Oratorium und Requiem zusammenführenden «Simplicius Simplicissimus», weitet den Blick auch auf die geschichtlichen Hintergründe und persönlichen Voraussetzungen, die Hartmann - er lebte von 1905 bis 1963 - engagiert Partei ergreifen liessen gegen Unterdrückung und Terror. Deutlich
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Dossier
Musikvermittlung
30.04.2010
Komponieren ist auch Handwerk
Der Schweizer Komponist David Philip Hefti im Codex-flores-Interview.

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Dossier
Musikphilosophie
Musik in Goodmans Individuenkalkül
Der Individuenkalkül des Philosophen Nelson Goodmans scheint für formale Beschreibungen musikalischer Strukturen wie geschaffen.

Jubiläen 2010
Frédéric Chopin
Ein paar nützliche Links und Codex-flores-Texte zu Frédéric Chopin
Robert Schumann
Dasselbe zu Robert Schumann

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01. 06. 2010
Dossier Kulturpolitik


Entwurf einer Bundeskulturpolitik
Eine eigenständige Bundes-Kulturpolitik ist unerlässlich. Helvetia muss dazu aber ein paar alte Zöpfe opfern.

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