1) Codex flores will für die Themen der systematischen Musikwissenschaft auf Basis eines modernen wissenschaftstheoretischen Methoden verpflichteten Journalismus Öffentlichkeit schaffen.
2) Das Magazin versteht sich als Mittler zwischen Forschung, Musikschaffenden und interessierter Öffentlichkeit und arbeitet auch klassische Feuilletonthemen mit den Mitteln der naturwissenschaftlich orientierten Wissenschaftsberichterstattung auf.
3) Codex flores geht von der Überzeugung aus, dass auch ein auf den ersten Blick unspektakulärer Einblick in den Alltag von Forschungszentren, Hochschulen und Kulturinstitutionen einen Zugang zum authentischen Verständnis wissenschaftlicher und kultureller Anliegen bietet.
4) Ein gewinnbringender Dialog zwischen Wissenschaftlern, Künstlern und interessierten Laien kann nur in einer Atmosphäre der gegenseitigen Wertschätzung und des Respekts vor der Sache entstehen.
5) Die Macher von Codex flores respektieren deshalb die Persönlichkeitsrechte von Lesern, Forschern und Kulturschaffenden. Sie verstehen Journalismus als möglichst getreue Übersetzungsarbeit und vermeiden alle Formen des literarischen und gestalterischen Selbstzweckes oder der Selbstdarstellung auf Kosten von Lesern und Informanten.
6) Das Magazin nimmt aber auch seine kritische Aufgabe ernst. Die Redaktion fragt aktiv nach Schattenseiten und Mängeln und äussert Einwände in aller Klarheit, wenn sie durch Fakten oder korrekte Schlüsse klar belegbar sind.
7) In Sprache und Darstellung meidet Codex flores alle Formen von Arroganz, Häme, Herabsetzung und Blossstellung.
8) Ein Journalist hat seine Arbeit dann gut erledigt, wenn die Leser nicht seinen Text oder sein Bild zum Gesprächsthema machen, sondern die Sache, die darin abgebildet wird.
Musik in Goodmans Individuenkalkül
Der Individuenkalkül des Philosophen Nelson Goodmans scheint für formale Beschreibungen musikalischer Strukturen wie geschaffen.
Jubiläen 2010
Frédéric Chopin
Ein paar nützliche Links und Codex-flores-Texte zu Frédéric Chopin
01. 06. 2010 Dossier Kulturpolitik Entwurf einer Bundeskulturpolitik Eine eigenständige Bundes-Kulturpolitik ist unerlässlich. Helvetia muss dazu aber ein paar alte Zöpfe opfern.